ST. URBANS-HOF Ökonmierat Nik Weis


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Mosel

Goldtröpfchen

Die Parzellen im Piesporter Goldtröpfchen liegen im felsigsten und zerklüftetsten Teil des Goldtröpfchens. Noch heute findet man sie so wie vor Hunderten von Jahren, bestockt mit vielen wurzelechten Reben. Die Sonnenstrahlen werden von der Mosel reflektiert. Der schwere, lehmige Schieferboden versorgt die Reben mit genügend Wasser und mit Wärme, denn die dunklen Schieferfelsen speichern die Energie des Sonnenlichts wie Batterien. Traditionell wird den Weinen aus dem Piesporter Goldtröpfchen eine Restsüße belassen. Die Fruchtsüße verleiht den Weinen Noten von schwarzer Johannisbeere, Passionsfrucht und Grapefruit. 30 Jahre und älter können die Weine werden und immer noch vollkommen frisch schmecken.